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ST. GALLEN
– EIN KURZES PORTRAIT
Die Ostschweizer Metropole St. Gallen ist das lebendige Herzstück der Region.
Der historische Stiftsbezirk mit der prachtvollen barocken Kathedrale und der berühmten Stiftsbib-
liothek ist UNESCO-Weltkulturerbe. Bauwerke des spanischen Architekten Santiago Calatrava setzen
moderne Akzente im historischen Stadtbild. In der erkergeschmückten, verwinkelten Altstadt lässt
sich gut einkaufen und gemütlich einkehren. Holzgetäfelte, alte St. Galler «Erststockbeizen» bieten ein
breites Spektrum zwischen Haute Cuisine und regionaler Spezialitätenküche.
Um 1900 begründete der Boom der Textilindustrie eine regelrechte Bauwut mit künstlerischem An-
spruch: Palastartige Fabriken, Museumsbauten, Wohnhäuser und Villen, aber auch eine Konzerthalle
entstanden in den dekorativ geschwungenen Formen des Jugendstils und prägen heute noch ganze
Viertel der Stadt.
Wegen der speziellen Topografie der Stadt wird St. Gallen auch «die Stadt der Tausend Treppen»
genannt, da viele Treppen den Freuden- als auch den Rosenberg hinauf führen. Die Stadt wird auch
mit «Die Stadt im Grünen Ring» bezeichnet, da auf den Hügeln vor der Stadt noch heute ausgedehnte
Waldflächen als Naherholungsgebiete dienen. Verschiedene Geländebahnen und Vita-Parcours sowie
ein dichtes Netz gut unterhaltener Wander- und Radwege sind auf dem Stadtgebiet und in der nahen
Umgebung zu finden.
St. Gallen gilt als Stadt der kurzen Wege und der überschaubaren Verhältnisse, wo man sich noch
kennt oder schnell kennen lernt. Kurz ausgedrückt: eine sympathische, persönliche Stadt mit kultu-
reller Ausstrahlung und zahlreichen Oasen, die zum Atmen, Entspannen und Verweilen einladen. Und
dennoch bietet St. Gallen alle Annehmlichkeiten einer Grossstadt.
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